Über Uns
Wir sind Marco und Tamara.
Mit Rucksack und Zelt sind wir auf Weltreise gestartet. Dabei lautet das Credo: ostwärts.

Als wir unsere Jobs gekündigt und unseren Familien, Freunden und Bekannten von unseren Plänen erzählt haben, realisierten wir, wie viele Leute unser Vorhaben einer Weltreise interessiert und wie viele Fragen sie dazu haben. Also haben wir diesen Blog kreiert, um von unseren Erfahrungen und der Reise zu erzählen.
Mit unserer Webseite möchten wir euch auf unser Abenteuer Weltreise mitnehmen. Euch von unseren Auf und Abs erzählen, davon, wie wir Entscheidungen treffen, unser Leben in einen Rucksack packen, losziehen, was wir unterwegs erleben und was uns dabei beschäftigt.
Das sind wir
Ein Käseliebhaber aus dem Baselbiet und ein Energiebündel aus den Freiburger Voralpen.

Marco
Der ruhige, gut gelaunte Pol mit Durchhaltewillen und Abenteuerlust. Ein für alles begeisterungsfähiger Käseliebhaber - vor allem für Käse.

Tamara
Ein Energiebündel. Von der Begeisterung über die Schweizer Berge bis hin zum Fernweh nach unbekannten Ländern liebt sie es, unterwegs zu sein. Mit Herzblut stürzt sie sich jeweils in neue Abenteuer und Projekte. Alles oder Nichts - also Alles.
Unsere Geschichte
Wie alles haben auch wir und unsere Reise eine Geschichte.

Ein Bier in der Kälte und viele Wanderungen danach
Unsere Geschichte beginnt an einem kalten Montagabend in Basel bei unserem allerersten gemeinsamen Bier. Trotz der Kälte sitzen wir draussen - wir lieben es, die Natur zu spüren. Wir trinken, lachen und diskutieren über alles mögliche, auch übers Reisen. Aus einem Abend werden Wochen und Monate. Dabei zieht es uns immer wieder in die Berge, wir übernachten spontan mit dem Zelt im Wald und verbringen die Zeit in der Natur, beim Tanzen, mit Freunden oder dem gemeinsamen Kochen und Essen.
Eine Wanderung, Eine Aussage, Eine Weltreise
Und dann war da diese eine Wanderung. Um aus dem Tumult der Stadt zu kommen, fahren wir mit dem Zug aufs Land. Mit Zelt und Kocher im Rucksack verstaut, fühlen wir uns bestens ausgerüstet für das Wochenende. Nach einer Nacht draussen im Zelt, umgeben von Natur - ja dort haben sich wirklich Fuchs und Hase gute Nacht gesagt - hinterfragen wir uns und unser alltägliches Leben. Was würden wir machen, wenn nichts eine Rolle spielt: kein Geld, kein Job, keine Verpflichtungen...?
REISEN.
Das Gespräch ging entsprechend so weiter:
Lass uns bald einmal Ferien in den Bündner Bergen machen. Den Bernina Trek vielleicht? Oder wie wäre es mit Ferien in Osteuropa? Da sind noch so viele Länder, die wir kaum kennen. Oder lass uns noch weiter gehen, nach Asien oder so, zu ganz anderen Kulturen. Oder lass uns auf Weltreise gehen!



Von lass uns GEHEN, über wie GEHEN wir, bis hin zum effektiven GEHEN
Schnell war uns klar, dass diese Idee nicht nur ein Traum im Kopf bleiben soll. Wir wollten wirklich auf Weltreise gehen. Um es konkreter zu machen, legten wir ein Startdatum fest. Im Frühling 2022 geht es los. Dabei waren für uns einige Dinge von Anfang an klar. Wir möchten langsam reisen, nicht nur neue Länder anschauen, sondern deren Menschen und Kulturen kennenlernen. Auch die Richtung Osten war schnell gewählt. Spätestens nach dem Abend, an dem wir wie kleine Kinder über der Weltkalte auf dem Wohnzimmerboden hockten und mit Post-Its unsere Traumdestinationen markierten, deutete alles ostwärts.
Wie wir gehen, war eine dieser Fragen, die wir nicht von Anfang an klar beantworten konnten. Als Architekt und Einrichtungsliebhaberin wollten wir uns zuerst mit dem Umbau eines Vans ein eigenes zu Hause auf Rädern schaffen. Unser limitiertes Budget führte uns jedoch von diesem Plan weg.
Was wäre, wenn wir einfach alles in einen Rucksack packen und gehen? Also wortwörtlich gehen, zu Fuss drauf los laufen. Job und Wohnung kündigen, unsere Hobbies aufgeben und uns für unbestimmte Zeit von unseren Liebesten verabschieden. Während unsere Augen strahlten, kamen Stimmen auf, die uns verunsicherten. Doch der Gedanke daran, frei zu sein,
jeden Tag neu zu entscheiden wohin wir gehen, wie wir gehen und wie lange wir unterwegs sind, hat uns gepackt. Und so sind wir los, mit dem Zelt und allem, was wir benötigen, im Rucksack.